Ja, sie kann. Familie und politisches Engagement sind für Marina Weber machbar, auch wenn Frau dazu erst einmal „unter Hohn” eine eigene Wählergemeinschaft gründen musste.
In erster Linie organisiert die Familienmanagerin Kind, Mann, Hund und Katz’, bevor sie sich in diverse politische Aktivitäten stürzt: Örtliche Kita-Beirätin, Vorsitzende der lokalen Freien Wählergemeinschaft, Ausschuss, Arbeitskreis, im Vorstand der Freien Wähler im Bund und für Europa. Als bewährte Pfeiler ihrer Motivation ließen sich Glaube, Liebe und Hoffnung anführen:
„Für meine Familie empfinde ich Liebe und Zuneigung. Der Einsatz für sie bringt mir Rückhalt und Zufriedenheit. Mit Kampgeist möchte ich allen Menschen Zeigen, dass man nicht nur nörgeln sollte, sondern durch Taten Veränderungen herbei bringt. Ich glaube, dass mein Einsatz in der Politik irgendwann wirklich Früchte trägt und dass wir mehr Geld in unserer Kinder investieren sollten als in sinnlose Staatsobjekte! Ich hoffe, dass bald keine Kind mehr hungern muss und eine vernünftige Zukunftsperspektive hat.”
Apropos Perspektive. Manuela Weber findet ihre Vorbilder innerhalb ihrer Familie: „Mal meine Tochter, die die Dinge noch mit Kinderaugen sieht und mal mein Mann, der mir die Ruhe und Geduld aufzeigt, mal meine Mutter, die nichts schlechtes über Menschen denkt, auch mal meine Freunde, die ein offenes und ehrliches Wort haben und zuletzt auch meine Feinde, die mir zeigen, dass ich so nie werden möchte.”
Marina Weber wünscht sich weniger Neid und Missgunst unter den Menschen - und dass sie endlich ihre fällige Steuerklärung hinbringt.

Samstag, der 11. Juli 2009 um 09:38
Ist sie nicht in zwei politischen Organisationen zugleich im BuVo? Beneidenswert, wie sie Doppelloyalitäten meistert. http://www.openpr.de/news/317462/Bundespartei-der-Freien-Waehler-gegruendet-Der-naechste-Schritt-zur-Bundestagswahl.html