
… vor dieser Frage stehen wir derzeit, wenn man es einmal auf eine kleinere, leichter erfassbare Einheit herunter bricht.
Da ist ein Freund in finanzieller Notlage. Ja, er hat sich selber hineinmanövriert, weil er über seine Verhältnisse gelebt hat. Er hat auch schon Schulden bei unserer Familie und bei einzelnen Familienmitgliedern.
Und, verdammt noch mal, uns geht es gerade auch nicht gut. In den letzten beiden Jahren haben wir uns bis über beide Ohren verschulden müssen, weil ein paar Hallodris aus dem Familienclan gemeint haben, Master of the Universe spielen zu müssen - mit sich selbst in der Hauptrolle.
Eigentlich wollte wir sparen, ein bisschen Luft holen und kucken, dass wir über kurz oder lang unseren Hintern wieder an die Wand bekommen.
Jetzt kommt unser südländischer Freund daher. Nett ist er. Blank ist er. Geholfen hat er uns aber auch in der Vergangenheit. Wir haben ihn sogar Gesellschafter der gemeinsamen Firma werden lassen. Er offenbart sich - und ohne unsere Hilfe, und die Hilfe der anderen Gesellschafter, wird er koppheister gehen. Insolvenz. Flatsch. Aus!
Mist, der ist ja nicht nur unser Freund, sondern er hat ja auch Schulden bei uns. Wenn wir ihm nicht auf die Beine helfen, dann kann er die nicht bezahlen. Und weil das viele Schulden sind, könnte es uns in enorme Schwierigkeiten bringen, wenn er Insolvenz anmelden muss.
Gibt es also eine Alternative zur Hilfe? Wohl eher nicht, wenn wir nicht unseren eigenen Hintern riskieren wollen. Wir fordern von dem Freund allerdings schon (und berechtigterweise), dass er seinen Laden in Ordnung bringt, seinen Bediensteten zum Beispiel nur 12 Monatsgehälter bezahlt, zumindest so lange das Jahr 12 Monate hat. Und auch, dass diejenigen seiner Familienmitglieder, welche die Kraft dazu haben, bestimmte Opfer bringen.
So ist das mit unseren griechischen Freunden. Und da ist jede Hetze, besonders einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben, aus meiner Sicht komplett unangebracht.
Natürlich ist es blöd, ungelegen und wahrscheinlich sogar gefährlich.
Die Kehrseite ist aber, dass wir für Bürgschaften (ganz gefährliche Sache, aber erstmal kein Liquiditätsverlust) Zinsen bekommen, so genannte “Avalprovisionen”. Auf gut deutsch st das Geld für unseren guten Namen und die Tatsache, dass wir auf heißen “Eventualverbindlichkeiten” sitzen.
“Aber es ist noch nichts passiert” (sagte der Mann, der vom 40. Stock eines Hauses gesprungen war, auf Höhe des 10. Stocks).
Meine Intelligenz reicht nicht, die Verflechtungen in Gänze zu beurteilen, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass man hier helfen muss.
Viele Grüße/Stefan Picard

Dienstag, der 4. Mai 2010 um 12:16
Oh je, das klingt ja garnicht gut, solch ähnliche Situation kenne ich ; zwar nicht in den Grössenordnungen wir hier sicherlich der Fall ist, aber im “Kleinen wie im Grossen”…
Wir hatten in unserem (mittelgrossen - 800 ha Nutzfläche) Landwirtschaftsbetrieb bis jetzt zweimal die Phase eines drohenden “cash flow- Absturzes”, jedesmal aus anderen Ursachen zwar heraus, aber das spielt dann keine Rolle, wenn man bestimmte Forderungen, meistens von Banken, zu bedienen hat. Beim erstenmal habe ich in Konsequenz meine Pferdezucht aufgegeben, die ja kräftig rote Zahlen geschrieben hatte (Haben Pferdebetriebe ja meistens so an sich) und mit den Banken vernünftig reden können, was allerdings heute so leider nicht mehr denkbar wäre. Beim zweitenmal hatte uns die Dürre 2004 hineingerissen, wo von den erwarteten 1.200 t Getreide halt eben nur um die 500 t geerntet wurden. WIr haben uns wieder hingesetzt, gerechnet und reduziert, wo es nur ging…Investitionen, die eigentlich nötig gewesen wären, aufgeschoben, dafür mehr repariert und und und. Und es gab Zeiten, wo wir in der Versuchung waren, aus finanziellen Aspekten Gesellschafter mit hineinzunehmen…Bis jetzt haben wir es nicht gemacht. Ich sehe da im Grunde auch nichts Schlechtes daran, solange sich alle an Abmachungen, Verträge und ordentliches Wirtschaften und faires Miteinander halten und im letzteren scheiden sich eben oft die Geister, denn die Menschen sind unterschiedlich in ihren Ansichten und in ihrem Verhalten in ihrer Ehrlichkeit, in ihrem Gewissen und in ihrem Verständnis…Mit Geld bei Freunden verborgen bin ich vorsichtig geworden, meistens habe ich meines nicht mehr wiedergesehen - was ich von demjenigen, dem ich es geliehen habe, nie gedacht hätte und selbst habe ich mir nie von Freunden geborgt. Ich halte so etwas für sehr problematisch so oder so und würde heute nur noch in allerdringensten Fällen, wenn es um Leben oder Gesundheit gehen würde z.B. es wieder tun.
Herzlichst!
Kirsten Wodniok
Dienstag, der 4. Mai 2010 um 12:25
P.S: Heute sehe ich mir “Geldgeschichten” allerdings noch aus einem anderen Blickwinkel an. Oftmals spielen da unbewusste Geschehnisse auch eine grosse Rolle, die man garnicht bewusst sieht bzw. sehen kann…bzw. wofür man im Grunde “auch nichts kann”; wo Geld eben einfach unkontrolliert abfliesst sozusagen… Das ist garnicht so selten.
Dienstag, der 4. Mai 2010 um 14:02
Hier geht es meiner Meinung nach darum, dass Griechenland seine Schulden bei den weltweiten Kapitalgebern/Banken zurüchzahlen kann, die ja für den weltweiten Kollaps verantwortlich sind und damit dafür noch einmal “belohnt” werden. Der griechische “Freund” (kleine Mann) wird von den Milliarden keinen Euro sehen!! Wenn es bei den Griechen klappt, wird es bei den anderen Schwachen genauso klappen! Hier geht es nicht um Freundschaftshilfe, sondern um abermalige Bankenrettung “durch die Hintertür”.
Dienstag, der 4. Mai 2010 um 16:09
Alter, Steffen, jetzt wird`s Zeit, dass sich einiges ändert!
Die beiden großen wichtigen griechischen Parteien haben über zig Jahre Schindluder mit den Ausgaben dort getrieben und sind somit verantwortlich für das Leben über die Verhältnisse.
Die mächtigen Multimillionäre haben das noch unterstützt, mußten sie doch kaum Steuern latzen, die Banken auch, verdienen sie sich doch dumm und dämlich an Kreditzinsen. Die Beamten hat man ruhig gestellt, durch überhöhte Zahlungen, Renten & Vergünstigungen usw. usw…. Mit einem Wort: sie haben über ihre Verhältnisse gelebt. Da muss sich logischerweise etwas ändern, das geht auch nicht schmerzfrei ab!
Die Riesensauerei ist aber meiner Meinung nach, dass raffgierige amerikanische Hedgefonds Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps) für Kredite, die ihnen gar nicht gehören (!) als Spekulationsobjekte nutzen, ja sogar Wetten darauf abschließen, wann Griechenland (und später vielleicht Portugal, Spanien usw.) pleite gehen. Und künstlich Panik schüren, um die Preise für diese frei handelbaren Versicherungen künstlich in die Höhe zu treiben, damit sie sie entweder mit Gewinn weiterverkaufen können oder im Falle einer Pleite kassieren können. So lief das damals auch mit den Immobilienbesitzern in den USA, mit Lehmann Bros. und beinahe mit dem Riesenversicherungskonzern AIG.
Die Investmentbanken wie auch die Deutsche Bank kassieren dabei doppelt und dreifach, weil sie in der Regel risikolos Provisionen für die Käufe und Verkäufe kassieren, die in der Regel über sie laufen.
Daher checken sie auch exklusiv, frühzeitig und permanent diesen Markt, haben also überhaupt kein Interesse, ihn transparent zu gestalten. Wir wissen noch nicht einmal, wer denn im Falle eines eventuellen Staatsbankrottes alles die Verlierer wären. Ratingagenturen sind Wirtschaftsunternehmen mit knallharten finanziellen Interessen und Verflechtungen, somit auch nicht im Geringsten unabhängig. Das kann nicht so bleiben!
Hier funktioniert der Markt nicht mehr: es muss daher regulativ eingegriffen werden. Schnell, effektiv, lang anhaltend und vor allem weltweit und ohne die Banken zu Rate zu ziehen. Einzelne Staaten sind dabei alleine überfordert.
Wir sitzen in der Eurozone mit Griechenland gemeinsam in einem Boot, exportieren wahnsinnig viel dahin und müssen es (und somit uns) stützen! Aber auch auf interne Veränderungen hinwirken.
Übrigens sollte man nicht nur die Schulden sehen, sondern auch die vermögenswerte eines Staates. Davon hat Griechenland Einiges.
Hier ist der Kapitalismus mit seiner hässlichsten imperialistischen Fratze zu erkennen. Die Menschen zählen dabei nicht!
Wir brauchen Veränderungen, Umdenken und Solidarität!
Herzlichst
S. Leibfried
Dienstag, der 4. Mai 2010 um 16:42
Ich bin bei Dir, Sigi. Aber sag mir den zweiten Schritt. Der erste ist die Info.
Der zweite WÄRE die richtige politische Vertretung. Aber wie willst Du das machen? Die meisten sind doch interessenverseuchte Industriekonformisten
CU/Stefan
Dienstag, der 4. Mai 2010 um 19:14
Ja, das ist wahr, Steffen, … meine Vorschläge / Meinungen dazu habe ich in den Chat gestellt.
In Kürze (Auswahl): Internationale Gesetze zur Vermeidung der o. g. Spekulationen und zur Schaffung von Markttransparenz (dies fördert wiederum den Wettbewerb); in Griechenland: effizientes und schnell umsetzbares Steuersystem, verbunden mit dem Eintreiben der Steuern, 40 % - Reduktion der Gehälter im ÖD auf die Schnelle schafft keinen Frieden im Land… das wird ein steiniger Weg… Die EU muss aber den Griechen auch Vorgaben machen dürfen; ganz im sinne der Solidargemeinschaft. Insgesamt: Schnelles Umsetzen der Erfahrungen aus der US- Hypo-Krise: Das Wechselspiel der freien Kräfte auf den Finanzmärkten funktioniert nach wie vor nicht.
Hoffentlich geht das alles gut aus: Das Vertrauen in die Politiker und Banker ist weitgehend futsch: überall auf der Welt…
Trotzdem brauchen wir sie, zumindest die Guten! - Sie können sich jetzt in die positive Richtung profilieren (die Krise als Chance nutzen!)
Sigi (ich weiß, das es ganz schwer wird!)
Dienstag, der 4. Mai 2010 um 19:19
…sorry für die Fehlerchen. paar mal klein statt groß, “dass” … ;-)))
Mittwoch, der 5. Mai 2010 um 00:38
Muss ich doch wieder mal an meinen Opa denken. Der sagte schon vor einem halben Jahrhundert, dass die armen Leute die Kinder kriegen muessen, damit den Reichen die Arbeit billig gemacht wird. So ist es auch heute noch, die Kleinen muessen immer die Rechnungen der Grossen bezahlen, denn, egal welche Art von Hilfe hier geleistet wird, das geht irgendwann doch nur wieder dem kleinen Mann ab. Egal, wo der nun wohnt. Wenn ich die Betraege hoere, die die Bankleute immer noch einheimsen an Sonderzahlungen und Bonusen, da geht mir das Messer in der Tasche auf, auch wenn ich keins drin hab. Zugegeben, wir Kleinen sind auch nicht ganz schuldlos, liessen wir uns doch von leichter Beute und ‘buy now - pay later’ ueberzeugen, aber ich habe es so satt, immer mehr leisten zu sollen fuer immer weniger, waehrend die Grossen auf der Yacht Champanger saufen. Wir brauchen einfach mal wieder eine schoene Revolution. Wo soll denn der Dreck sonst aufhoeren. Neuverteilen, das muessen wir.
Mittwoch, der 5. Mai 2010 um 00:57
Die Griechen selbst gehen auf die Barrikaden, weil sie für die Sch… ihrer Regierung bezahlen sollen, warum geht bei uns keiner auf die Barrikaden, weil wir jetzt die Zeche zahlen sollen, genauso wird es bei den Italienern und Spaniern und allen ablaufen. Für wie blöd lassen wir uns denn noch verkaufen von Merkel und Schäuble, bis mal einer auf die Strasse geht?
Mittwoch, der 5. Mai 2010 um 05:58
Natürlich ist diese Situation alles andere als schön und - wie schon in der Bibel nachzulesen - es werden wohl noch einige ‘Erdbeben’ mehr passieren, die wir überhaupt nicht nachvollziehen können. Vom finanziellen Crash in USA (der übrigens bereits vor mehr als 1 Jahr von Dominique Strauss-Kahn in Davos vorhergesagt wurde !!), die finanzielle Situation einiger EU-Länder, über Ausbrüche von Vulkanen, bis zur Ölpest, usw.
Und - ich weiß nicht wer das gesagt hat -: Jedes Volk, auch die EU, hat die Regierung, die es verdient.
Auch wenn es sich komisch anhören mag, für den Einen oder Anderen wenigstens, ich verlasse mich seit Jahren auf IHN und bin damit (durch wirklich heftige persönliche und geschäftliche Turbulenzen der letzten Jahre) immer gut gefahren ! Je schlimmer, desto mehr, und … ich bin gespannt/gelassen, was kommt …
Mittwoch, der 5. Mai 2010 um 06:56
Ein sehr interessanter Beitrag zu diesem Thema, der sich gegen die Unterstützung von Griechenland einsetzt, aber durchaus logische Züge hat.
Er bestreitet den Dominoeffekt, der dazu führen kann, dass andere Länder mit hineingerissen werden und führt dazu auch historische Beispiele an. (Frage: ist das etwa die gleiche, in meinen Augen blödsinnige Behauptung wie in Afghanistan, nämlich dass wir dort kämpfen müssen, damit die Terroristen nicht heirher kommen?)
Er behauptet auch, die Bankenstrategie gehe in diesem Fall wieder voll auf: “Verleihe und verängsitge” (Gib riskante Kredite und verängstige dann die Allgemeinheit, damit sie das Risiko trägt)..
Hier ist der Link zu dem FAZ Artikel (übrigens: den habe ich hier im Stream der BIZZLOUNGE gefunden ;-))
http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EFE871A63E319406B8380D8ED0DD9AE6E~ATpl~Ecommon~Scontent~Atype~Econtra.html#ProContraArea
Mittwoch, der 5. Mai 2010 um 06:58
Und, Herr Richter: ich bin bei Ihnen. Allerdings haben wir hier schon eine Eigenverantwortung, der wir in intelligenter (aber auch menschlicher und eben nicht raffinierter) Weise nachkommen müssen. Zu unserem und dem Wohl der Anderen, sofern wir das beeinflussen können oder dürfen…..
…just my 5 Cents….
Freitag, der 7. Mai 2010 um 09:23
O.K. wenn das alles so gemeint ist, dass hier Griechenland und die EU- Geschichte angesprochen worden ist ( ich hatte es nämlich ursprünglich wirklich anders aufgefasst) , verstehe ich u.a. eines nicht so recht bzw. komme nicht dahinter…
Zitat:
“In den letzten beiden Jahren haben wir uns bis über beide Ohren verschulden müssen, weil ein paar Hallodris aus dem Familienclan gemeint haben, Master of the Universe spielen zu müssen - mit sich selbst in der Hauptrolle…”
Wer sind diese “Familienhallodries” bzw. wer ist im übertragenen Sinne damit gemeint?
Freitag, der 7. Mai 2010 um 10:18
“Unsere” Banker waren das…
Samstag, der 8. Mai 2010 um 10:22
…aber diese “unsere” Banker spielen doch nicht erst seit 2 Jahren dieses Spiel der “Hallodries”, sondern viel viel länger bereits , oder sehe ich das falsch?
Sonntag, der 9. Mai 2010 um 10:56
Hallo Kirsten, hallo Steffen!
Habe mal nachgeschaut, was eigentlich ein Hallodri überhaupt ist. Und was eine Familie. Und was ein Banker. Bei Wikipedia. Und… interessant… der wohlklingende Ausdruck “Hallodri” kommt ursprünglich aus… richtig!… dem Griechischen…
Das Geborgenheit veremittelnde Wort “Familie” entstammt bekanntermaßen ja dem Lateinischen…
Der Professionalität vorgebende Begriff “Banker” ist aus dem anglikanischen Sprachraum…
Quelle: jeweils Wikipedia:
“Hallodri ist eine vornehmlich im süddeutschen Raum wie auch in Österreich gebräuchliche umgangssprachliche Bezeichnung für einen leichtfüßigen, lockeren und bisweilen durch seine Unbeständigkeit unberechenbaren Menschen. Hallodri wird als Synonym für Tunichtgut, Taugenichts oder Windigen Hund verwendet. Eher wohlwollend kann das Wort auch einen Lebenskünstler oder Narren bezeichnen.
Die Bezeichnung ist vermutlich eine Verballhornung des zuerst in der Gelehrtensprache des 17. Jahrhunderts aufgetauchten, aus der griechischen Sprache stammenden Begriffs Allotria, was so viel wie Unfug und Narretei bedeutet. Im Griechischen bedeutete allótria etwa sachfremde, andersartige Dinge.”
“Der Begriff Banker hingegen ist die umgangssprachliche Berufsbezeichnung eines Bankangestellten. Dieser ist im Gegensatz zum Bankier kein Unternehmer, sondern lediglich ein Organ, ein Direktions- oder ein Kadermitglied einer als Kapitalgesellschaft organisierten Bank.”
“Eine Familie (lat. familia „Hausgemeinschaft“) ist soziologisch eine durch Partnerschaft, Heirat oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, im westlichen Kulturkreis meist aus Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und Kindern bestehend, gelegentlich durch weitere, mitunter auch im gleichen Haushalt wohnende, Verwandte erweitert. Die Familie ist demnach eine engere Verwandtschaftsgruppe.”
Kombiniert man nun diese Begriffe, kommt nicht’s Gescheites dabei heraus! … Dann gehörten nämlich die genannten Familienhallodris zur Bankerfamilie und wären Hallodribanker!
Herzlichst
Sigi, kein Hallodri ;-)))
Sonntag, der 9. Mai 2010 um 11:18
Na dann hab ich mich ja so ausgedrückt, wie ich es verstanden wissen wollte.
Auch herzlichst
Stefan, Gitarrist
Sonntag, der 9. Mai 2010 um 12:46
…jetzt weiss ich gleich goanix mehr, ausser, was ein Hallodri, was ein Banker, und was eine Familie ist und…wenn man das alles miteinander kombiniert, daraus dann Familienhallodries bzw. Hallodribanker entstehen können…
–> Und was machen wir mit denen jetzt?
Ebenfalls herzlichst
Kirsten
Montag, der 10. Mai 2010 um 22:09
… wir schicken sie nach Griechenland… auf Urlaub!