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Hungry Planet - erstaunliche Bilder!

hungry-planet-peter-menzel

Vor einigen Jahren reiste der Fotograf Peter Menzel um die Welt und fotografierte, was Menschen in verschiedenen Ländern und Kulturkreisen monatlich für Nahrungsmittel ausgeben - oder zur Verfügung haben. Er hat darüber ein Buch veröffentlicht, in dem er sehr anschaulich zeigt, was Sache ist. Hier einige Beispiele:

hungry-planet-deutschland

500 US$ pro Woche gibt diese deutsche Familie für ihr Essen aus.

hungry-planet-usa

346 US$ kostet der wöchentliche Warenkorb dieser Familie aus USA (North Carolina)

hungry-planet-italien

Für 260 US$ pro Woche ernährt sich diese italienische Familie.

hungry-planet-ecuador

31,5 US$ hat diese Familie aus Ecuador pro Woche zur Verfügung.

Dazwischen und danach gibt es noch einige Beispiele, welche die unterschiedlichen Lebensbedingungen (und unsere privilegierte Position) veranschaulichen. Die gesamte Präsentation finden Sie HIER ZUM DOWNLOADEN

Peter Menzel’s Website mit weiteren Infos finden Sie HIER.

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen!

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 9. März 2010 / 10:38) | 9 Kommentare | Permalink

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Ihr neuer Browser

browsertest

In den nächsten Tagen wird Ihr (Windows-) Rechner Sie fragen, welchen Browser Sie installieren möchten, sofern Sie in Europa wohnen. Für 200 Millionen User gibt es jetzt von Microsoft Post. Deren Kunden werden jetzt auch auf andere Browser explizit hingewiesen und können einfacher weg von dem in vielen Bereichen suboptimalen Internet Explorer.

BILD hat die angebotenen Browser auf Vor- und Nachteile getestet. Eine kurze Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier. Die kompletten Ergebnisse gibts bei Bild.de. Einfach HIER klicken und Sie kommen auf die Seite mit den Testergebnissen:

browser-ieDer Internet Explorer:

Dieser Browser ist serienmäßig bei Windows Rechnern installiert.

Vorteile: keine. (BILD auch nicht, außer der Tatsache, dass man daran gewöhnt ist)

Nachteile: der langsamste Browser im Test, stellte die wenigstens Seiten korrekt dar

browser-firefoxMozilla Firefox:

Vorteile: der zweitschnellste Browser im Test (nach Google Chrome), stelle die meisten Seiten korrekt dar. Hat außerdem die meisten kostenlosen Zusatzfunktionen und führt ganz klar bei der Sicherheit!

Nachteile: der Google Chrome ist noch schneller. Naja, ob das ein Argument ist….

browser-operaOpera:

Vorteile: Sicherheit (man kann gezielt Seiten sperren und er hält automatisch gefährliche Angebote ab.

Nachteile: keinen “Privat-Modus” mt dem man das Protokoll des Verlauf des Surfens einfach abstellen kann. Auch keine auomatische Aktualisierung usw.

browser-safariSafari:

der auf MACs installiert Standardbrowser geht auch auf Windows Rechnern.

Vorteile: gute Seitendarstellung und hohe Geschwindigkeit. Wenige Warnungen und trotzdem hohe Sicherheit

Nachteile: Für Windows Benutzer etwas gewöhnungsbedürftig

Auf Empfehlung von einigen IT-Leuten, die ich kenne, benutze ich seit Jahren den Firefox und bin sehr zufrieden damit :-)

Wer nicht auf die Nachricht von Microsoft warten will, kann ürbigens unter www.browserchoice.eu auch schon vorher die Browserübersicht ansehen und den gewünschten Browser downloaden.

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 2. März 2010 / 09:55) | 1 Kommentar | Permalink

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Sind Streiks noch zeitgemäß? (Teil 2)

lufthansa

Einen Tag haben sie gestreikt, die Lufthansa Piloten. Unter anderem weil sie sich dafür einsetzten, dass der deutsche (teure) Tarifvertrag auch für eine italienische Tochtergesellschaft zur Anwendung kommen soll.Denkt da auch jemand von den gut ausgebildeten Damen und Herren an die Wettbewerbsfähigkeit der Airline?

Gut daran ist, dass sich diesmal die Passagiere darauf eingestellt haben und sich nicht als Geiseln nehmen liessen. Das erinnert mich an den alten Satz: “Stell Dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin..” und es verschafft mir eine gewisse inneren Befriedigung. Nämlich alleine darüber, dass die meines Erachtens völlig überzogene Arbeitskampfmaßnahme zumindest nicht mit der Härte traf, wie man das gerne gehabt hätte.

Die generelle Frage, ob Streiks generell heute zeitgemäß sind, bleibt nach wie vor. Wie ich bereits in meinem letzten Blobeitrag schrieb:

Es gab eine Zeit in der ein solches Kampfmittel möglicherweise passte. Und es gab auch eine Zeit, in der Gewerkschaften wichtig waren, damit ein einigermaßen fairer Interessenausgleich zwischen den (damals übermächtigen) Unternehmern der industriellen Revolution und dem (armen und machtlosen) “Proletariat” geschaffen werden kann.

Aber heute sind wir im 21sten Jahrhundert. Vieles hat sich in der geistigen Grundhaltung und der Balance zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern geändert. Und es gibt Medien, welche daran verdienen, über negative Ausschläge zu berichten. Alleine  diese Medien schaffen negatives Image, sofern sich Firmen gegen den Konsens verhalten, welches sich wieder ganz automatisch negativ auf Umsatz und Ergebnis dieses Unternehmens auswirkt.

Auf gut Deutsch, es gibt andere Faktoren, welche das Verhalten von Menschen/Unternehmen in gesellschaftlich akzeptierte Bahnen lenken können.

Muss man dann noch zu den alten Kampfmitteln greifen? Kann man nicht von aufgeklärten Menschen erwarten, dass sie auch ohne dieses Kampfmittel ordentliche Ergebnisse erzielen?

Und wenn man beide Fragen verneint, muss man dann nicht mit einem Streik die Verhältnismäßigkeit von Ursache und Wirkung beachten? Darf man es sich erlauben, den Verkehr eines ganzen Landes erheblich, und den anderer Länder spürbar zu beeinträchtigen, um seine marginalen Ziele durchzsetzen?

Ich sage nein und erwarte von Menschen aus dieser Verantwortungs- und Vergütungsklasse eindeutig umsichtigeres und verantwortungsvolleres Handeln.

Jetzt gibt es 2 Wochen Zeit, eine Einigung zu finden. Ich hoffe, das geht gut und auch, dass beiderseits so viel Vernunft entsteht, dass diese mittelalterlichen gegenseitigen Erpressermaßnahmen weniger werden und bald der Vergangenheit angehören.

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 22. Februar 2010 / 22:34) | 3 Kommentare | Permalink

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Sind Streiks noch zeitgemäß?

lufthansa-streik

Jetzt streiken sie bald wieder! 4.000 Lufthansa Piloten legen ab Montag den Verkehr auf deutschen und internationalen Flughäfen lahm.

Es gab eine Zeit in der ein solches Kampfmittel möglicherweise passte. Und es gab auch eine Zeit, in der Gewerkschaften wichtig waren, damit ein einigermaßen fairer Interessenausgleich zwischen den (damals übermächtigen) Unternehmern der industriellen Revolution und dem (armen und machtlosen) “Proletariat” geschaffen werden kann.

Aber heute sind wir im 21sten Jahrhundert. Vieles hat sich in der geistigen Grundhaltung und der Balance zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern geändert. Und es gibt Medien, welche daran verdienen, über negative Ausschläge zu berichten. Alleine  diese Medien schaffen negatives Image, sofern sich Firmen gegen den Konsens verhalten, welches sich wieder ganz automatisch negativ auf Umsatz und Ergebnis dieses Unternehmens auswirkt.

Auf gut Deutsch, es gibt andere Faktoren, welche das Verhalten von Menschen/Unternehmen in gesellschaftlich akzeptierte Bahnen lenken können.

Muss man dann och zu den alten Kampfmitteln greifen? Kann man nicht von aufgeklärten Menschen erwarten, dass sie auch ohne dieses Kampfmittel ordentliche Ergebnisse erzielen?

Und wenn man beide Fragen verneint, muss man dann nicht mit einem Streik die Verhältnismäßigkeit von Ursache und Wirkung beachten? Darf man es sich erlauben, den Verkehr eines ganzen Landes erheblich, und den anderer Länder spürbar zu beeinträchtigen, um seine marginalen Ziele durchzsetzen?

Ich sage nein und erwarte von Menschen aus dieser Verantwortungs- und Vergütungsklasse eindeutig umsichtigeres und verantwortungsvolleres Handeln.

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Samstag, der 20. Februar 2010 / 14:11) | 1 Kommentar | Permalink

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ICE - In case of emergency!

ice1

Eine hervorragende und wichtige Idee, die Ihnen im Notfall sehr gute Dienste leisten kann!

Jeder von uns hat ein Handy, in dem viele Nummern gespeichert sind. Wer weiss aber, welche von diesen Nummern man am besten kontaktiert, wenn einmal ein Unfall passieren und Sie bewusstlos sein sollten?

Es gibt einen einfachen Trick, der sich dank multimedialer Verbreitung immer mehr durchsetzt. Er kostet sie eine Minute, keinen Cent und kann Ihnen gute und wichtige Dienste leisten.

Legen Sie in Ihrem Handy bei den Adressen eine mit dem Namen “ICE” an. Dort speichern Sie die Nummer der Person, die benachrichtigt werden soll, falls Ihnen einmal etwas zustoßen sollte. Gibt es mehrere Personen, dann machen Sie mehrere Einträge (ICE1, ICE2 usw.). Mehr und mehr Menschen wissen davon - und mit diesem Konzept findet jeder Wissende sofort heraus, wer zu benachrichtigen ist.

Ich habe meine Adressen bereits eingerichtet. (Mit Vorname = “Im Notfall anrufen”, Nachname: “ICE” - und auf ein freies Feld habe ich dann noch den Namen der Person geschrieben)

Eine gute Idee. Ich werde hier eine Gruppe mit der Information einrichten und meine Bekanten einladen, damit diese Nachricht verbreitet wird. Informieren Sie Ihre Bekannten einfach, indem Sie diesen Beitrag weitersenden. Wir wollen alle keinen Notfall. Es ist aber gut, wenn man mit ganz einfachen Mitteln Werkzeuge hat - in case of emergency!

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Sonntag, der 14. Februar 2010 / 11:15) | 3 Kommentare | Permalink

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Facebook weiss alles über uns….

Aktshooting Jana

Soziale Netzwerke und der Datenschutz!

Nicht überall wird Datenschutz so eng gesehen wie in Deutschland. Wenn Sie  z. Bsp. in Facebook (FB) sind, der mittlerweile weltweit größten Social Community, dann werden nicht nur Ihre Daten gespeichert, sondern auch die Daten Ihrer Bekannten, sofern Sie FB die Möglichkeit dazu geben.

Wie Sie das tun? Ganz einfach: Sie haben ein Iphone und benutzen das beliebte App “Friendsync”? Da kriegt FB dann immer den neusten Stand Ihrer Kontaktliste mit, wenn sie ihre Synchronisation auch mit FB durchführen. Das wäre ja alles ok, sofern es sich um Ihre Daten handelt.

Tja, aber die FB-ler gleichen Ihre Synchdaten mit denen anderer User ab und können damit sogar ein Beziehungsgeflecht mit “Nichtmitgliedern” stricken. Dabei legt FB auch Wert auf das Sammeln von weichen Faktoren, denn die kann man später beim gezielten Zielgruppenadressieren verwenden.

Allerdings kann jedes “Nichtmitglied” selbstverständlich auf Wunsch seine Daten in FB gelöscht bekommen. Er muss dazu aber in FB gehen und dass dort beantragen. Aber Leute, die sich nicht für FB interessieren, gehen da auch nicht hin. FB hat aber deren Email-Adresse und möglicherweise noch andere sensible Daten bereits von anderen FB-Mitgliedern erhalten…..

Wenn man seine Daten in eine Social Community wie FB, XING, myspace oder auch BIZZLOUNGE eingibt, dann ist es selbstverständlich, dass diese dort auch geführt und dem Benutzerkreis zugänglich gemacht werden, für den man Freigaben erteilt hat.

Nicht in Ordnung aber ist, wenn man als Bereiber Informationen über Dritte benutzt, welche man über Synchronisation, Einladungen etc. erhalten hat.

Wir bei BIZZLOUNGE tun das nicht!

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen

Stefan Picard

P.S. Hier ist der Link zu dem interessanten Artikel in der FAZ (den ich übrigens hier im BIZZLOUNGE Newsfeed erhalten habe)

Stefan Picard (Dienstag, der 9. Februar 2010 / 11:45) | 1 Kommentar | Permalink

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Nur gute Nachrichten…

gutenachrichten

Medien leben von schlechten Nachrichten. Da können sich die Menschen gut aufregen. Haben Sie schon einmal gezielt nach guten Nachrichten gesucht? Falls ja, werden Sie gesehen haben, dass die garnicht so leicht zu finden sind. Dabei könnte man durch einfach Umformulierung einiges erreichen.

Anstatt z. Bsp. über das Schneechaos zu berichten und die damit verbundenen Unanehmlichkeiten - wie wäre es mit der Information, dass 60% der Deutschen sich über die Schneesituation freuen? Stimmt nämlich laut Nachrichten. Und mit dieser Überschrift dann auch die “paar Nachteile” (Unfälle etc. zeigen). Und bevor jetzt wieder einer ankommt mit tödlichen Unfällen etc. Die gibt es auch im Sommer - vielleicht sogar mehr.

Statt: “Schäuble kauft eine CD mit 1.500 Steuersündern” könnte man ja auch in den Vordergrund schreiben, dass Schäuble darüber nachdenkt, ob der Staat hier Beihilfe zur Hehlerei begehen will und sich damit auf die ethisch saubere Seite stellt. Denn meines Wissens dürfen Beweismittel ja nur dann verwendet werden, wenn man sie rechtmäßig erhalten hat - oder gilt das nur im Fernsehen? Auf jeden Fall freut es mich, dass  zumndest der Rechtsstaat darüber nachdenkt, auf geradem Bogen zu bleiben. Das ist doch schon eine gute Nachricht, oder?

Tja und auch die Information, dass unser Formel-1 Held Schumi sich die Haare jetzt färbt ist doch positiv. Erstens steht er dazu  - und verklagt icht gleich die Zeitung, wie damals Herr Schröder. Und zweitens werden auch Helden älter und damit menschlicher.

Es ist alles eine Betrachtungsweise - und ich würde mir wünschen, wenn es mehr Medien mit positiver Betrachtungsweise gäbe. Vielleicht schreibe ich demnächst sogar die eine oder andere Schlagzeile hier um.

In diesem Sine. Gehen Sie positiv durch die Woche!

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 1. Februar 2010 / 14:32) | Keine Kommentare | Permalink

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Pater Anselms 10 beste Wege zum Glück

anselm_gruen

Pater Anselm Grün ist Benediktinerpater im Kloster Münsterschwarzach, erfolgreicher Buchautor, Berater in geistigen Fragen - und er wurde letzte Woche 65 Jahre alt. Neben Tiefe besitzt der Mann auch eine gehörige Portion Humor, was keinesfalls schadet.

Hier ist ein Auszug von seinen Empfehlungen für die 10 besten Wege zum Glück. In Kurzfassung, versteht sich.

1. Nimm deine Grenzen an!

Jeder Perfektionsdrang hat mit Allmachtsfantasien zu tun. Der Mensch erfährt sich als Kind hilflos und ohnmächtig, aber er möchte dieser Hilflosigkeit entfliehen. Eine Möglichkeit zu solcher Flucht sind diese Allmachtsfantasien: dass ich der Stärkste bin, dass ich alles kann, was ich will. Aber das ist eben eine Illusion.

2. Nimm dich nicht zu ernst!

Es braucht das Lächeln eines Kindes, um dich selbst annehmen und lieben zu können, den feinen Humor eines Menschen, der in seinem Herzen noch Kind geblieben ist.

Wer sich zu ernst nimmt, muss sich entweder groß machen und als wichtige Persönlichkeit gebärden, oder er verachtet sich selbst und macht sich kleiner, als er in Wirklichkeit ist.

3. Prüfe dein Denken!

Wir sollen prüfen, was wir denken, wie weit wir uns mit unseren Gedanken selbst schaden. Entspricht unser Denken der Wirklichkeit oder verfälschen wir die Realität? Woher nehmen wir die Deutung der Wirklichkeit? Wenn ich meinen Beruf und meine Arbeit negativ deute, als Ausbeutung, als langweilig, als Überforderung, werde ich sie auch so erleben.

4. Lerne zu sein!

Lerne die Kunst zu sein, intensiv zu leben. Probiere es einfach einmal, bewusst langsamer zu gehen, wenn du in der Arbeit von einer Bürotüre zur andern willst. Versuche, beim Spazierengehen bewusst jeden Schritt zu spüren; wahrzunehmen, wie du die Erde berührst und sie wieder lässt.

5. Lerne zu warten!

Warten bewirkt beides in uns: die Weite des Blickes und die Achtsamkeit auf den Augenblick, auf das, was wir gerade erleben, auf die Menschen, mit denen wir gerade sprechen. Warten macht das Herz weit.

Wenn ich warte, spüre ich, dass ich mir selbst nicht genug bin.

6. Wage Neues, zeige Mut!

Wir leben in einer Welt und in einer Gesellschaft, die Schwächen gegenüber nicht nachsichtig gesinnt ist. Gewiss, es ist notwendig, dass man sich in seinem Beruf bemüht, fehlerfrei zu arbeiten.

Aber: In den Betrieben zeigt sich oft auch, dass diejenigen, die absolut keine Fehler begehen wollen, nie etwas Neues schaffen.

Manager, die nur fehlerfrei erscheinen wollen, kleben an ihrem Stuhl, am Erhalt ihrer Macht.

7. Öffne dein Herz!
Richtig sprechen, das heißt das Herz aufbrechen und es für die anderen öffnen, dem anderen Zutritt gewähren zum eigenen Herzen, so sprechen, dass Beziehung wächst und Vertrauen entsteht. Das deutsche Wort „sprechen“ hängt zusammen mit „bersten, brechen“. Im Sprechen bricht der Panzer entzwei, der unser Herz umschließt.

8. Genieße – es ist später als du denkst!

Das Buch Kohelet, das jüdische und griechische Weisheit miteinander verbindet, fordert den Menschen auf, das Leben zu genießen (Koh. 9,9).

Der Mensch weiß nicht, wie lange sein Leben währt. Daher soll er den jetzigen Augenblick auskosten. Den hat Gott ihm geschenkt.

9. Verdränge nichts!

Verdrängen hilft nicht: Wer seine Wunden nicht beachtet, der wird von ihnen bestimmt. Sie verfälschen seine Lebensspur. Er meint vielleicht, dass er sein eigenes Leben lebt. In Wirklichkeit wiederholt er nur die Verletzungen seiner Kindheit.

10. Gehe deinen eigenen Weg!

Du musst deinen ganz persönlichen Weg finden. Da genügt es nicht, sich nach den andern zu richten. Du musst genau hinhören, was dein Weg ist.

Und dann musst du dich mutig entscheiden, diesen Weg zu gehen, auch wenn du dich dort sehr einsam fühlst.

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen

Stefan Picard

* Quelle: BILD.de

Stefan Picard (Dienstag, der 26. Januar 2010 / 12:56) | 2 Kommentare | Permalink

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Soll ich oder darf ich mich nicht trauen?

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Der Frieden ist vorbei. Es wird wieder gekämpft. Schlechte Nachrichten häufen sich. Oder werden sie nur mehr wahrgenommen?

Und wo stehen Sie?

Ein von mir sehr geschätzter Geschäftspartner hat mir neulich ein paar Worte gesagt, die mir immer noch zu denken geben. Sinngemäß: “Ich habe mir die Situation angesehen und festgestellt, dass ich die Regeln nicht ändern kann, also passe ich mich an und mache das Beste daraus”

Dieser Mann macht mehr als das Beste daraus. Er ist Naturschützer, setzt das in seinem Rahmen um und redet nicht groß darüber. Gut ist das und es flößt mir eine Menge Respekt ein. Aber wie viel größer könnte die Wirkung sein, wenn man die “Erfolgsschublade” kommunizieren würde?

Ich höre von wahnsinnigen Wissenschaftlern, die den Lawinentod bei Schweinen untersuchen möchten und 16 Schweine im Schnee vergraben.

Ich höre gestern Nacht in den Nachrichten von Nerzfarmen, welche die Tiere unsäglich behandeln und beim Schlachten von der “Ernte” sprechen.

Ich höre von mißhandelten “Wiesenhof Hähnchen”. Eine Sauerei ist das, die mir aufstößt. (Ich esse seit Jahrzehnten auch aus Protest gegen diese Industrie kein Geflügel)

Ich höre von mißhandelten Hunden, denen bei lebendigem Leibe das Fell abgezogen wird. Hier ist ein Video (das Sie sich besser nicht ansehen sollten).

Ich persönlich kann nicht einfach zusehen und akzeptieren, dass ich nichts ändern kann. Vielleicht sind es nur kleine Impulse, welche das “kleine” Individuum “Einzelperson” geben kann. Aber die sind es vielleicht wert, dass der Eine oder Andere nachdenkt und eine Kleinigkeit unternimmt.

Alle sprechen von Haiti - und es ist gut, dass den Menschen dort geholfen wird. Da ist aber bereits eine große Lobby im Gange. Ich werbe hier einmal für PETA, die Organisation, welche sich gegen Tierquälerei einsetzt. Tiere können nicht reden, haben keine Lobby und werden unter allen möglichen Vorwänden gequält.

Haben Sie einen Hund, eine Katze oder ein anderes Tier im Haus? Haben Sie ihm schon einmal tief in die Augen gesehen, mit ihm kommuniziert? Dann haben sie festgestellt, dass dieses Tier auch einen Geist, einen Willen, Persönlichkeit und Schmerzempfinden hat.

Nur sagen kann es das nicht!

Auf der Seite von PETA kann man spenden für die Menschen, die helfen!

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 19. Januar 2010 / 10:13) | 4 Kommentare | Permalink

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Love is in the Air

misstexas-brooke-daniels

Flüge können unangenehm sein. Oft ist man gezwungen,  stundenlang neben einer Person zu sitzen, die einem einfach nicht passt. Sie kennen das sicher alle.

Es gibt eine Lösung:

Der Amerikaner Peter Shankman, offenbar ein Vielflieger, hatte die Chance, auf einem seiner vielen Flüge neben einer Miss Texas zu sitzen. Das war ihm offenbar angenehm. Er erfand daraufhin das portal Airtroductions.com.

Dort kann man sich registrieren, seine Flugnummer eingeben und nachsehen, wer von den anderen registrierten Usern den gleichen Flug gebucht hat. Bis dahin ist alles kostenfrei. Möchte man dann allerdings mit einer Person Kontakt aufnehmen, kostet das 5 Dollar. Ist man sich sympathisch, dann verabredet man sich einfach vor dem Check-In und bucht gemeinsame Plätze. Eine gute Idee finde ich.

Wenn man aber nur nach Aussehen entscheidet, dann könnte einem auch DAS passieren. :-)

eingebunden mit Embedded Video

YouTube DirektMiss South Carolina

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen.

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 12. Januar 2010 / 11:14) | 2 Kommentare | Permalink


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