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	<title>News</title>
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	<description>Just another Bizzlounge weblog</description>
	<pubDate>Tue, 19 May 2009 10:31:11 +0000</pubDate>
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		<title>Iris M. Stegmayr - die vegetarische One-Woman-Show</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/19/iris-m-stegmayr-die-vegetarische-one-woman-show/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Kohler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor die Wahl gestellt tauscht „Frau&#8221; den Kochlöffel gegen den Golfschläger. Nicht so Iris M. Stegmayr: „Als Führungskraft in einem großen Unternehmen hab ich mir irgendwann gesagt, wenn du jetzt nicht den Absprung schaffst, wirst du krank unter dem Druck, dem man in einer Sandwichposition ausgesetzt ist. Jetzt ziehe ich sechs Tage die Woche eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bizzlounge.com/IrisMarianne_Stegmayr"><img class="alignleft size-medium wp-image-290" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/0_6523.jpg" alt="Stegmayr" width="100" height="86" /></a>Vor die Wahl gestellt tauscht „Frau&#8221; den Kochlöffel gegen den Golfschläger. Nicht so Iris M. Stegmayr: „Als Führungskraft in einem großen Unternehmen hab ich mir irgendwann gesagt, wenn du jetzt nicht den Absprung schaffst, wirst du krank unter dem Druck, dem man in einer Sandwichposition ausgesetzt ist. Jetzt ziehe ich sechs Tage die Woche eine ‚One-Woman-Show&#8217; in meinem kleinen vegetarischen Restaurant durch. Den Golfschläger musste ich leider zugunsten des Kochlöffels in die Ecke stellen. Dafür schwinge ich manchmal den Pinsel, um ein passendes Bild fürs Restaurant zu malen.&#8221;</p>
<p>Nicht in einem hohen Gehalt und in Sicherheiten ist ihrer Meinung nach Erfüllung zu finden. Die Berufung macht den Unterschied. Schon als Kind verköstigte Iris M. Stegmayr die Pfadfinder und hätte eigentlich gleich ihrer Leidenschaft folgen können. Wäre sie nicht dem Irrtum unterlegen, dass sie beim alltäglichen Kochen die Lust daran verlieren könnte. Heute denkt sie anders: Die Taten folgen dem Denken.</p>
<p>„Viele verbinden den Begriff Vegetarier immer noch mit Bildern vom ungewaschenen Waldschrat in Zimtlatschen und der Emanzentussi in lila Latzhosen, die trockene Körner hinunterwürgen. Ich versuche Menschen auf sanfte Art zu überzeugen, dass ein genussvolles Speisen in stilvollem Ambiente auch ohne Tierleichen auf dem Teller funktioniert. Es gibt so viele, auch traditionelle Gerichte, die ganz ohne Fleisch auskommen, satt machen und kulinarisch wie optisch ein Genuss sind. Zudem führe ich hochwertige Weine auf meiner Karte. Kochen ist für mich eine der kreativsten Tätigkeiten und meine „kleinen Werke&#8221; kann sich fast jeder leisten - und im besten Fall will er immer mehr davon &#8230;&#8221;</p>
<p>Auch wenn es noch keine berühmten vegetarischen Köche gibt, findet sie die Verbindung von gesundem Kochen und sozialem Engagement wie zum Beispiel bei Jamie Oliver bewundernswert. Ein stärker altruistisch ausgerichtetes Denken würde ohnehin den dringenden Wandel im Umgang der Menschen mit den Lebewesen auf der Erde verändern. Wie Iris M. Stegmayr sagt: „Dem Denken folgt die Tat.&#8221;</p>
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		<title>Ein paar Minuten die Seele baumeln lassen?</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/19/ein-paar-minuten-die-seele-baumeln-lassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Picard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
das brauchen wir doch alle hin und wieder. Und wenn Sie sich jetzt, ja gerade jetzt abgespannt, überearbeitet und fertig fühlen, dann schauen Sie sich kurz dieses Video an. Die Welt wird danach nicht in Ordnungt sein, aber Sie werden sich besser fühlen.
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/sanpictures-love-couple_tn7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-287" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/sanpictures-love-couple_tn7.jpg" alt="" width="360" height="288" /></a></p>
<p>das brauchen wir doch alle hin und wieder. Und wenn Sie sich jetzt, ja gerade jetzt abgespannt, überearbeitet und fertig fühlen, dann schauen Sie sich kurz dieses Video an. Die Welt wird danach nicht in Ordnungt sein, aber Sie werden sich besser fühlen.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/19/ein-paar-minuten-die-seele-baumeln-lassen/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Ein weiteres Video finden Sie in meinem &#8220;Klartext&#8221; Blog.</p>
<p>Eine wunderschöne Woche wünsche ich Ihnen</p>
<p>Stefan Picard</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Service Learning - und was krieg&#8217;  ich dafür?</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/19/service-learning-und-was-krieg-ich-dafur/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Piecha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneller, effizienter und marktbezogen – die Studienreform zeigt aber auch ihre Kehrseite: Einheitsabschlüsse, wenig Raum für Forschung und „Thinking out of the box“ – Funktion statt Sinn.
In den USA versucht man den Studenten neben Fachwissen auch community spirit, also das Bewusstsein für bürgerschaftliches Engagement zu vermitteln. Soziales Gewissen können deutsche Studenten nun auch als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/helfen-11.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-285" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/helfen-11.jpeg" alt="" width="150" height="110" /></a>Schneller, effizienter und marktbezogen – die Studienreform zeigt aber auch ihre Kehrseite: Einheitsabschlüsse, wenig Raum für Forschung und „Thinking out of the box“ – Funktion statt Sinn.</p>
<p>In den USA versucht man den Studenten neben Fachwissen auch <em>community spirit</em>, also das Bewusstsein für bürgerschaftliches Engagement zu vermitteln. Soziales Gewissen können deutsche Studenten nun auch als eine Art Zusatzqualifikation belegen: Service Learning.</p>
<p>Die Methode erinnert ein wenig an amerikanisches Toastbrot, dem zunächst einmal alle Nährstoffe entzogen werden, um dann als wertvolle Zusatzstoffe dem minderwertigen Lebensmittel wieder zugeführt, auf der Packung als Zusatznutzen verkauft werden.</p>
<p>So also funktioniert laut DIE ZEIT die als großartige Idee gefeierte Selbstverständlichkeit:</p>
<p><em>Seit der Bologna-Reform schien in den neuen, durchmodularisierten Bildungsbiografien für Ehrenämter (also soziales Engagement) kein Platz zu sein, auch das Interesse an studentischer Mitbestimmung in Fachschaften ging zurück. Vielleicht kommt deshalb jetzt ein alter, idealistischer Gedanke von Humboldt’s zu neuen Ehren: Die Universitäten wollen den Studierenden künftig wieder Raum für Sinnfindung geben. Das funktioniert, indem sie sozusagen als Zugeständnis an die neue Zeit das Ehrenamt in die Stundenpläne integrieren und dafür Leistungspunkte verteilen.</em></p>
<p><em>So konstruierte der angehende Ingenieur Lars Meyer Rollstühle in Vietnam. „Wir haben Vorrichtungen entwickelt, mit denen sich Rollstühle in handgetriebene Dreiräder umbauen lassen“, sagt er, „bei den schlechten Straßen sind die Menschen damit mobiler.“ Seinen Aufenthalt fand der 22-jährige „sinnvoller als ein Praktikum, bei dem man keine richtigen Aufgaben hat.“</em></p>
<p><em>Der 29-jährige Martin Hablitzel hat durch Service Learning seinen Traumberuf gefunden. Er studiert Volkswirtschaftslehre in Mannheim und besuchte ein Seminar über Management für Non-Profit-Organisationen. Mit Kommilitonen entwickelte er ein Marketingkonzept für die Mannheimer Lebenshilfe, die ein Wohnheim für behinderte Menschen betreibt. „Vorher haben mich gemeinnützige Vereine nicht so interessiert, jetzt kann ich mir gut vorstellen, später bei der Lebenshilfe zu arbeiten“, sagt er. Die Vorteile von Service Learning schätzt er pragmatisch ein:“ Man wird von den Einrichtungen gebraucht und kann besser Kontakte knüpfen als ein normaler Praktikant, der bloß durchgeschleust wird.“</em></p>
<p>Immerhin. Welcher Bizzlounger hat Bedarf an Service Learnern?</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Sie hassen Ihren Job?</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/12/sie-hassen-ihren-job/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Picard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sie hassen Ihre Frau?
Sie hassen Ihr Auto?
- Das Auto nehmen wir Ihnen ab!&#8221;
So wirbt ein Schrotthändler im Berliner Raum für neue Kunden. Ob er wegen dieses Slogans gerade gute Geschäfte macht oder wegen der Umweltprämie? Egal. Auf jeden Fall ist das wieder ein gutes Beispiel für Lokalkolorit, in diesem Fall &#8220;Berliner Schnauze&#8221;. Ich habe das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/hass.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-282" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/hass-300x273.jpg" alt="" width="300" height="273" /></a></p>
<p>Sie hassen Ihre Frau?</p>
<p>Sie hassen Ihr Auto?</p>
<p>- Das Auto nehmen wir Ihnen ab!&#8221;</p>
<p>So wirbt ein Schrotthändler im Berliner Raum für neue Kunden. Ob er wegen dieses Slogans gerade gute Geschäfte macht oder wegen der Umweltprämie? Egal. Auf jeden Fall ist das wieder ein gutes Beispiel für Lokalkolorit, in diesem Fall &#8220;Berliner Schnauze&#8221;. Ich habe das heute gelesen, darüber gelächelt - und wollte Ihnen das deshalb nicht vorenthalten.</p>
<p>Friedlicher geht es heute in unserem täglich wechselnden Seelenschmeichler zu, denn er ist von Gandhi.</p>
<p>Viele interessante Themen und jede Menge neuer Mitglieder haben sich seit letzter Woche hier eingefunden. Schauen Sie mal rein. Es lohnt sich (fast) immer <img src='http://news.bizzlounge.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine wunderschöne Woche wünsche ich Ihnen</p>
<p>Viele Grüße/Stefan Picard</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wertkonservativ&#8221; - so ein &#8230;</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/12/wertkonservativ-so-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Piecha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Widerspruch in sich. Indem wir uns als „wertkonservativ“ bezeichnen wollen wir damit vermeiden, in die konservative Ecke mit Leuten wie George W. Bush und Co. gestellt zu werden. Wir sind nämlich fortschrittlich, sozial und umweltbewusst und das sind Attribute, die der politischen und intellektuellen Linken zugeschrieben werden. Unsere moralischen und gesellschaftlichen Werte, auf die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/images.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-280" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/images.jpeg" alt="" width="100" height="121" /></a>Widerspruch in sich. Indem wir uns als „wertkonservativ“ bezeichnen wollen wir damit vermeiden, in die konservative Ecke mit Leuten wie George W. Bush und Co. gestellt zu werden. Wir sind nämlich fortschrittlich, sozial und umweltbewusst und das sind Attribute, die der politischen und intellektuellen Linken zugeschrieben werden. Unsere moralischen und gesellschaftlichen Werte, auf die wir uns seit jüngster Zeit (wieder) besinnen, die sind allerdings irgendwie schon ein bisschen &#8230; also da sind wir irgendwie doch schon eher, na ja, eben konservativ. Aber, um jedem Missverständnis vorzubeugen: wir sind anders konservativ als etwa unsere Eltern! Wir sind nicht spießig-konservativ, wir sind, na ja, und da liegt eben der Widerspruch – wir sind irgendwie modern-konservativ.</p>
<p>Diesen Wandel beschreibt Wolfram Weimer folgendermaßen: <em>Werte statt Wertpapiere, so dürfte die Devise lauten. Wir stehen damit ziemlich wahrscheinlich vor einer konservativen Wende. Die Linke hatte ihre beiden Jahrzehnte, die Liberalen hatten sie, jetzt sind die Konservativen dran.</em></p>
<p><em>„Elite“ ist wieder eine Orientierungsformel, genauso wie „Werte“ und „Leitkultur“, „Heimat“ und „Leistungsethik“. Beinahe altbacken klingen dagegen die besiegten Leitbegriffe von „Solidarität“ bis „Emanzipation“&#8230; Doch die neue konservative Wende zeichnet eine starke Familiarisierung des Denkens vor. Kinder und Mütter rücken plötzlich ins Rampenlicht und entfachen ein Demografiebewusstsein wie zuletzt im 19. Jahrhundert.</em></p>
<p>Wir besinnen uns also auf so genannte konservative Wertvorstellungen, ohne das Kind wirklich beim Namen nennen zu wollen. Dieser Zustand – für den eben auch jener Ausdruck „wertkonservativ“ steht – ist nicht neu. Auf einen einfachen Nenner gebracht: Auch Linke sind Spießer, nur geben sie’s nicht gerne zu, nennen’s halt „wertkonservativ“.</p>
<p>Als Beispiel sei aus dem eben erschienen Buch des Spiegel-Redakteurs Jan Fleischhauer zitiert: <em>Mittelklasse-Sozialismus oder Links-Chic sind andere Versuche der Beschreibung, aber sie meinen alle das Gleiche. Dieses Milieu ist bevölkert von einem Typus, den man an seinen Konsum- und Kulturgewohnheiten erkennen kann und der sich durch ein ausgeprägtes Elitebewusstsein auszeichnet, wobei Elite zu den Begriffen gehört, die für ihn so tabu sind wie Nation, Heimat oder Volk &#8230; der Marktwirtschaft steht man in dieser Gesellschaftsschicht kritisch gegenüber, ohne genau sagen zu können, was die Alternative wäre. Nun hofft man insgeheim, dass die Krise des Kapitalismus nicht zu weit voranschreitet, weil auch der eigene Wohlstand dran hängt &#8230;</em></p>
<p>Mit den althergebrachten Bildern von rechts-links oder eben fortschrittlich-konservativ lässt sich die (Neu)-Bestimmung der Werteskala anscheinend nicht vornehmen. Wenn Wertbegriffe wie Familie, Leistung oder gar Religion mit dem Wort „konservativ“ belegt, nach den Vorstellungen einer spießigen Vorgängergeneration klingen, dann liegt es vielleicht nur daran, dass wir mit dem Begriff selbst etwas verbinden, für den er ursprünglich überhaupt nicht steht.</p>
<p>Anstatt beim Gedanken an „konservativ“ an reaktionär und fortschrittsfeindlich zu denken, würde uns folgende Definition vielleicht weiterhelfen: Das Leben des Konservativen kommt schließlich aus dem, was immer gilt, und nicht aus dem, was gestern war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erste BIZZLOUNGE Event!</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/05/der-erste-bizzlounge-event/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Picard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hallo liebe BIZZLOUNGERinnen und BIZZLOUNGER,
vor einigen Monaten haben wir darüber gesprochen. Jetzt werden wir das einmal versuchen - in München.
Zusammen mit Herrn Lutz Dziarnowksi und dem Münchner Marketing Circle werden wir auf einer Abendveranstaltung den MINNE verleihen. Das ist der Marketingpreis für innovatives und nachhaltiges Marketing.
Das Grußwort dazu wird Herr Prof. Jörg Knoblauch sprechen, einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/bizzlounge1594-kompr-ausschnitt.jpg'><img src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/bizzlounge1594-kompr-ausschnitt.jpg" alt="" width="188" height="270" class="alignnone size-medium wp-image-278" /></a><br />
Hallo liebe BIZZLOUNGERinnen und BIZZLOUNGER,</p>
<p>vor einigen Monaten haben wir darüber gesprochen. Jetzt werden wir das einmal versuchen - in München.</p>
<p>Zusammen mit Herrn <a href="http://bizzlounge.com/Lutz_Dziarnowski/" target="_blank">Lutz Dziarnowksi</a> und dem Münchner Marketing Circle werden wir auf einer Abendveranstaltung den MINNE verleihen. Das ist der Marketingpreis für innovatives und nachhaltiges Marketing.</p>
<p>Das Grußwort dazu wird Herr Prof. Jörg Knoblauch sprechen, einer der herausragenden Vertreter des Mittelstandes.</p>
<p>Wir haben den Event <a href="http://bizzlounge.com/event.php?event_id=165" target="_blank">HIER</a> angelegt und freuen uns auf Ihr Kommen.</p>
<p>Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen</p>
<p>Stefan Picard</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lutz Dziarnowski - ein Foo</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/05/lutz-dziarnowski-ein-foo/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Kohler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.bizzlounge.com/wordpress/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[„Denkt an unsere Kinder, schaut in ihre Augen, dann wisst ihr, was zu tun ist! &#8230; Tut es und tut es heute, schon morgen kann es verboten sein &#8230; Dies mag kein perfekter Plan sein, ein Anfang ist es allemal und wir gehen schon mal los &#8230; Ich bin ein Foo, und Du?&#8221;
Vielleicht steckt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/0_5567.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-276" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/0_5567.jpg" alt="" width="100" height="133" /></a>„Denkt an unsere Kinder, schaut in ihre Augen, dann wisst ihr, was zu tun ist! &#8230; Tut es und tut es heute, schon morgen kann es verboten sein &#8230; Dies mag kein perfekter Plan sein, ein Anfang ist es allemal und wir gehen schon mal los &#8230; Ich bin ein Foo, und Du?&#8221;</p>
<p>Vielleicht steckt ja in uns allen bereits ein kleiner Foo und wir wissen es bloß noch nicht. Hier Dziarnowskis Beschreibung: „Ein Foo packt an, handelt überlegt, zeigt Optionen auf, lebt nachhaltig, denkt nach, gibt Antworten, stellt Fragen, hat eine Meinung, hilft anderen, bringt gute Ideen nach vorne, unterstüzt Ideen in der Tripple Bottom Line (Drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft).&#8221;</p>
<p>Warum er selbst zum Foo wurde: „Wenn ich in die Gesichter meiner Kinder blicke, weiß ich, dass wir ihnen eine Zukunft geben müssen. Diese Zukunft darf nicht auf Schulden aufgebaut sein, sondern muss aktiv und positiv gestaltet werden. Nachhaltige Lebensführung mit ökonomischem, ökologischem und sozialem Bewusstsein gehörte in unserer Familie schon immer zur Kernphilosophie. Deshalb freue ich mich ein Foo zu sein und ein Unternehmen zu führen, das sich genau meinen Qualitätsansprüchen widmet. Ich freue mich auf die Zukunft.&#8221;</p>
<p>Den Wunsch, die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen, hegt Dziarnowski schon immer: „Als Schüler unterstützte ich Greenpeace, klebte Plakate für Klaus Staeck &#8230; Nun habe ich die Möglichkeit, etwas Nachhaltiges für uns alle zu tun - Nach der Utopia-Konferenz in Berlin 2008 beschloss ich The Foo zu gründen und ein Foo zu werden.&#8221;</p>
<p>In seinem Unternehmen betreut er nun das Projekt „klimaneutrale Schule&#8221; und betreibt nachhaltiges Marketing. Seit Jahren unterstützt er Dr. Florian Langenscheidt und dessen Organisation „Children for a better World&#8221;, für die er einen über 1000mal verschenkten „CHILDREN Bär&#8221; einwickelte. Und eine Thankga-Malschule der Himalayan Light Foundation in Nepal bezieht ihre Energie aus einer von dem Foo gespendeten Solaranlage.</p>
<p>Nach turbulenten Beraterjahren an Standorten wie London, dem Schwarzwald und Bonn diktiert jetzt die Familie Dziarnowskis Arbeitsbedingungen. „Ab 14:00 Uhr und am Wochenende gehört Papa uns!&#8221;, fordern seine Kinder und finden dabei die Unterstützung ihrer Mutter. Konsequent arbeitet der Foo nur noch am Vormittag.</p>
<p>„Leider erwiesen sich meine beruflichen Vorbilder in der Rückschau als Nieten, wie z.B. Herr Zumwinkel, dem ich persönlich zuarbeiten durfte. Ich lernte ihn als sehr integeren Mann kennen, doch manchmal wir man von der Realität dann doch überrascht. So bin ich nun ein „empirischer Skeptiker&#8221;, was Vorbilder angeht. Fan der Rock-Gruppe Queen und deren Sänger Freddie Mercury. Machmal wünsche ich mir, ich hätte mit der Musik (ich habe 13 Jahre lang Keyboard und Saxophon gespielt) weitergemacht und nicht vor über 20 Jahren aufgehört. Keyboarder in einer Rockband wäre ich auch gerne &#8230;&#8221;</p>
<p>Wer weiß, mit der richtigen Foo-Einstellung klappt es ja vielleicht auch noch mit der Musik -wie sang Freddie einst?: I Want It All!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anthropotechnik - die Antwort auf die Krise</title>
		<link>http://news.bizzlounge.com/wordpress/2009/05/05/anthropotechnik-die-antwort-auf-die-krise/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Piecha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.bizzlounge.com/wordpress/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Der Philosoph Peter Sloterdijk prägt den Begriff der „Anthropotechnik“ als Antwort auf die Wirtschafts- und Sinnkrise unserer Gesellschaft. „Du musst dein Leben ändern“, nennt er sein neues Buch. Führende Intellektuelle fordern eine neue Ethik für den spätkapitalistischen Menschen. Alter Wein in neunen Schläuchen, wenn Ralf Dahrendorf hierzu nach Begriffen wie Mäßigung, Gelassenheit und Übung verlangt.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/anthro.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-274" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/05/anthro-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Philosoph Peter Sloterdijk prägt den Begriff der „Anthropotechnik“ als Antwort auf die Wirtschafts- und Sinnkrise unserer Gesellschaft. „Du musst dein Leben ändern“, nennt er sein neues Buch. Führende Intellektuelle fordern eine neue Ethik für den spätkapitalistischen Menschen. Alter Wein in neunen Schläuchen, wenn Ralf Dahrendorf hierzu nach Begriffen wie Mäßigung, Gelassenheit und Übung verlangt.</p>
<p>Im SPIEGEL stellt Matthias Matussek unter dem Titel „Der neue Mensch“ die Vorreiter eines „Neuen Denkens“ und deren Gedanken zum allgemeinen Krisenmanagement vor. Er verweist auf Ralf Dahrendorfs Essay „Nach der Krise: Zurück zur protestantischen Arbeitsethik“ und auf Wolfram Weiner, Chefredakteur von „Cicero“, welcher die aufklärerischen Ideale von „Freiheit, Gleichheit und Bürgerlichkeit“ propagiert.</p>
<p>Matussek schreibt: Am radikalsten jedoch geht der Philosoph Sloterdijk mit uns Bisherigen ins Gericht. Umkehr, Entsagung, das sind ebenfalls Grundmotive in seiner großangelegten philosophischen Dichtung, die seit Wochen in der Bestsellerliste steht; „Du musst dein Leben ändern.“&#8230; In immer neuen Anläufen beschwört Sloterdijk durch die Kulturgeschichte hindurch die großen Einzelgänger, die über sich Hinausgreifenden, die Nichtmitmacher, die „neuen Menschen“ in der Tradition Nietzsches. An Athleten und Künstlern und Mönchen führt er das vor, was er „Anthropotechnik“ nennt. Er kommt zu dem Schluss der Mensch solle „in täglichen Übungen die guten Gewohnheiten gemeinsamen Überlebens annehmen.“</p>
<p>Wie schrieb schon der alte Salomon am Ende seines Lebens?: Nichts Neues unter der Sonne. Dahrendorf verweist auf tugendhaftes Verhalten, welches der geneigte Leser bereits bei der Lektüre der Stoiker, bei Augustus und Seneca hätte erkennen können (und sollen?). Und war es nicht ebenjene „protestantische Ethik“, die uns die Gottgefälligkeit des Geldverdienens erst verherrlichte?</p>
<p>Und schließlich: Klingt Sloterdijks Titel „Du musst dein Leben ändern“ nicht wie die nunmehr zwei Jahrtausende alte Forderung des Johannes: Metanoie - ändere deinen Sinn!?</p>
<p>Ist es eher nicht so, dass der spätkapitalistische Mensch, sich weder zu einem „neuen Menschen“ entwickeln muss und keiner neuen Ethik bedarf, sondern sich auf den Schatz seiner bereits existierenden Werte besinnen sollte. Mehr fordern die angeblich „neuen Denker“ letztendlich, wenn auch in neue Worte gekleidet, auch nicht.</p>
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		<title>Stabiler Konsum - Mogelpackung?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Picard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Es wird ja immer noch behauptet, die Finanzkrise habe die Konsumneigung der Deutschen noch nicht erreicht. Meine Damen und Herren, ich kann das nicht glauben. Aus einer Einzelhänderfamilie stammend, die selbst ein kleines Filialnetz von Einzelhandelsgeschäften betreibt, bekommen wir bei den Vermietern durchaus mit, dass einige der Einzelhändler Probleme haben.
Traue nie einer Statistik, die Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/04/konsumfunktion.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-272" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/04/konsumfunktion.gif" alt="" width="80" height="81" /></a></p>
<p>Es wird ja immer noch behauptet, die Finanzkrise habe die Konsumneigung der Deutschen noch nicht erreicht. Meine Damen und Herren, ich kann das nicht glauben. Aus einer Einzelhänderfamilie stammend, die selbst ein kleines Filialnetz von Einzelhandelsgeschäften betreibt, bekommen wir bei den Vermietern durchaus mit, dass einige der Einzelhändler Probleme haben.</p>
<p>Traue nie einer Statistik, die Du nicht selbst gemacht hast kann ich da nur sagen. Was ist Konsum überhaupt? Zählen da die Autos, welche aufgrund der Umweltprämie gekauft werden, dazu? Abgesehen davon, dass am Ende der Abwrackpärmie erstmal viele koppheister gehen, weil der Autoabsatz ins stocken geraten wird, aber das nur nebenbei&#8230;.</p>
<p>Man sollte den Menschen bei solchen Nachrichten schon sagen, von welchen Branchen diese Zahlen &#8220;getragen&#8221; werden. Dann hätte man ein besseres Bild.</p>
<p>Das Gute daran ist allerdings, dass wenigstens ein positiver Aspekt neben dem ganzen Krisengerede ins Licht gerückt wird, der die Menschen nicht noch weiter verunsichert.</p>
<p>Viele Grüße/Stefan Picard</p>
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		<title>Happy Birthday, Dieter!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Picard</dc:creator>
		
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Schon an dem Bild sieht man, dass Du ein ernster und ernst zu nehmender Zeitgenosse bist. Heute Morgen, nach dem Aufwachen, habe ich wie immer meine Mails gecheckt und gesehen, dass Peter und Du die ganze Nacht am Rechner gesessen habt. Den Geburtstag kann man auch anders verbringen. Aber trotzdem Danke für den Einsatz.
Und - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/04/dieter-mueller.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-268" src="http://news.bizzlounge.com/wordpress/files/2009/04/dieter-mueller.jpg" alt="" width="100" height="108" /></a></p>
<p>Schon an dem Bild sieht man, dass Du ein ernster und ernst zu nehmender Zeitgenosse bist. Heute Morgen, nach dem Aufwachen, habe ich wie immer meine Mails gecheckt und gesehen, dass Peter und Du die ganze Nacht am Rechner gesessen habt. Den Geburtstag kann man auch anders verbringen. Aber trotzdem Danke für den Einsatz.</p>
<p>Und - Happy Birthday! Nimm ein schönes Bad mit Deinem Quitscheentchen und lass es Dir gut gehen <img src='http://news.bizzlounge.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Stefan</p>
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